Radiophonic Spaces

Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst

Weimar, Bauhaus-Universität Weimar

Die Ausstellung „Radiophonic Spaces“ bringt die flüchtige Radiokunst in den Museumsraum und verknüpft zwei Welten, die einander näher sind, als es zunächst scheinen mag.

»Radiophonic Spaces« verbindet unter Federführung der Bauhaus-Universität Weimar die künstlerische Auseinandersetzung mit Radiokunst und Radiophonie mit einem wissenschaftlichen Forschungsprojekt. Die Ergebnisse dieses kreativen Zusammenspiels entfalten sich in einem künstlerisch gestalteten Parcours, der ca. 200 Schätze internationaler Radiokunst auf verschiedenen Ebenen präsentiert. Historische und zeitgenössische Positionen werden dabei in Beziehung gesetzt: Von Antonin Artaud, John Cage und Samuel Beckett bis hin zu Brandon LaBelle, Rimini Protokoll und Ahmet Ögüt.

Das Projekt holt Radiokunst aus ansonsten schwer zugänglichen Archiven der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten oder dem Deutschen Rundfunkarchiv, dem Lautarchiv der Humboldt-Universität Berlin oder dem INA des französischen Rundfunks. Dabei arbeitet es mit diversen Radiosendern zusammen.

Die Ausstellung passt sich dynamisch an die Gegebenheiten der einzelnen Stationen in Basel, Berlin und Weimar an und wird von einem vielfältigen Rahmenprogramm begleitet.

Künstlerische Leitung:
Nathalie Singer, Experimentelles Radio, Bauhaus-Universität Weimar

Projektleitung:
Stefanie Harnisch

Leitung Forschungsgruppe Radiophonic Cultures (Sinergia/SNF):
Ute Holl, Seminar für Medienwissenschaft, Universität Basel

Spatial Concept (Artistic):
Cevdet Erek
https://cevdeterek.com/

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Zielgruppe

Alle


Thema

  • Tanz das Bauhaus!

Adresse

Bauhaus-Universität Weimar
Geschwister-Scholl-Straße 8
99423 Weimar, Deutschland
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