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4 »BAUHAUSMÄDELS« – Von der Lehre ins Leben

Gertrud Arndt / Marianne Brandt / Margarete Heymann / Margaretha Reichardt

Erfurt, Angermuseum

Für Frauen repräsentierte das Bauhaus eine entscheidende biografische Weichenstellung. Ausgehend von der Frage, wie sie sich nach dem Studium als Gestalterinnen etablierten, werden exemplarisch die Wege von vier Künstlerinnen untersucht.

Für seine Schülerinnen repräsentierte das Bauhaus eine entscheidende biografische Weichenstellung. Die vergleichsweise freie Entfaltung in der Lern- und Lebensgemeinschaft war schon in der zeitgenössischen Wahrnehmung ein bedeutsames Charakteristikum des Bauhauses. Der Begriff des »Bauhausmädels«, in seiner Zeit als Kompliment gemeint, drückt eine stille Bewunderung für jene jungen Frauen aus, die in einem mutigen Schritt ihre üblichen Bestimmungen zwischen Hausfrau, Ladenmädel und Stenotypistin verließen, um sich eine andere, schöpferische Zukunft zu erschließen. Ausgehend von der Frage, wie sich diese Frauen nach dem Studium als selbstständige Gestalterinnen etablierten und weiterentwickelten, werden exemplarisch die Wege von Gertrud Arndt, Marianne Brandt, Margarete Heymann und Margaretha Reichardt in den Blick genommen. Die Arbeiten dieser Künstlerinnen, die jeweils wichtige Phasen ihrer Biografie mit Thüringen verbindet, repräsentieren zugleich die am Bauhaus wichtigen Gewerke Fotografie, Metall, Keramik und Textil.

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Zielgruppe

  • Erwachsene, 
  • Alle

Thema

  • Entdecke das Bauhaus!

Adresse

Angermuseum
Anger 18
99084 Erfurt, Deutschland

Öffnungszeiten

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  • Samstag: Uhr — Uhr
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Förderformel

Die Ausstellung wird gefördert von der Thüringer Staatskanzlei, der Sparkassen-Finanzgruppe und weiteren Sponsoren.

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